Gutes Wohnen Ist uns wichtig

Ein schönes ZuhauseIn Köln und Umgebung

Seit ihrer Gründung im Jahr 1946 steht die Kölner Immobiliengruppe Haus Baden für die Schaffung und Vermietung von gutem Wohnraum. In 55 Objekten in Köln und dem angrenzenden Umland vermietet das Unternehmen mehr als 2.500 Wohnungen.

Die heutigen Familiengesellschafter von Haus Baden / ​Rhein-Beton folgen in ihrem täglichen Handeln den Gründervätern. Gestern wie heute steht die Zufriedenheit der Menschen in den Wohnungen an erster Stelle. Ein schönes Zuhause schafft eine besondere Beziehung zwischen Vermieter und Mieter, die es so wie bei Haus Baden wohl nur ganz selten gibt. Und: Die Beibehaltung der ursprünglichen Strategie, Wohnraum für Alleinstehende und ältere Paare zu schaffen, zahlt sich heute aus. Auf die Herausforderungen der Demografie hat dieses Familienunternehmen die richtigen Antworten.

StandortkarteWohnungen Haus Baden

Familienunternehmenmit Herz

Warum die Menschen so gern in den Wohnungen von Haus Baden und der Tochter Rhein-Beton leben? Die Antwort auf diese Frage klingt verblüffend einfach: „Weil wir uns um unsere Mieter kümmern.“ In zentralen Lagen Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten bereitzustellen, gehörte schon bei der Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg zu den Zielen des Familienunternehmens. Die Eigentümer führen die Tradition des Großvaters und des Vaters engagiert fort. Weiterhin „bezahlbaren und guten Wohnraum zu schaffen“, gehört für sie zu den gesellschaftlich „zentralen Herausforderungen“ des 21. Jahrhunderts.

Warum die Menschen so gern in den Wohnungen von Haus Baden und der Tochter Rhein-Beton leben? Die Antwort auf diese Frage klingt verblüffend einfach: „Weil wir uns um unsere Mieter kümmern.“ In zentralen Lagen Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten bereitzustellen, gehörte schon bei der Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg zu den Zielen des Familienunternehmens. Die Eigentümer führen die Tradition des Großvaters und des Vaters engagiert fort. Weiterhin „bezahlbaren und guten Wohnraum zu schaffen“, gehört für sie zu den gesellschaftlich „zentralen Herausforderungen“ des 21. Jahrhunderts.